Tag 4
Heute nehmen wir Abschied von der Iketla Lodge.Die letzten Eindrücke in der Morgensonne müssen wir noch mitnehmen.
Über die Lodge-Piste
verlassen wir die Berglandschaft Mpumalangas und fahren über den Abel-Erasmus-Pass in das Lowveld.Von der imposanten Bergwelt gelangen wir in eine anfangs sehr fruchtbare Tiefebene, die uns dann ein langes Stück in Richtung Krüger-Nationalpark begleitet. Zusehend steigt auch die Außentemperatur.
Nach dem wir am Orpen Gate Conservation Fee bezahlt haben, fahren wir in den "Krüger" ein.
Von hier aus sind es bis zu unserem heutigen Ziel, dem Satara Rastlager, noch 46 km.
Der Krüger Nationalpark entspricht mit einer Fläche von ca. 20.000 km2 ungefähr der Größe von Rheinland-Pfalz. Zugleich gehört er zu den artenreichsten Parks der Welt. Über 300 verschiedene Bäume, 50 Fischarten, 114 Reptilien und 500 Vogelarten sowie 150 Säugetierrassenhaben hier ihren Lebensraum, darunter natürlich auch die "Big Five" - Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner -. (Die Klugscheißer)
Auf dem Weg zum Rastlager ereignete sich die erste Abenteuersituation - das Herz fiel uns in die Hose - als plötzlich ein lebender Elefant aus dem Nichts auf die Straße trat und uns tief in die Augen schaute. Wir rollten weiter wie vom Donner gerührt und sahen ihn im Rückspiegel gemütlich die Straßenseite wechseln.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, die Tiere so in freier Wildbahn zu sehen. - Man kann es mit einem Satz nicht beschreiben; man muss es erleben -.
Am frühen Nachmittag erreichten wir das Rastlager Satara und genießen jetzt den Abend.












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