Tag 2
Die Ankunft in Johannesburg war für uns die erste unmittelbare Berührung mit Südafrika.
Uns fiel sofort die Offenheit und der Charme der Menschen auf. Egal wo man Kontakt bekam wurde man gefragt:
"Hello, how are you?"
Na ja Floskel, aber im Laufe des Tages sollte sich unsere Voreingenommenheit rächen.
So wird man immer und überall begrüßt. Nach wenigen Stunden stand fest: Der Südafrikaner ist so freundlich und meint dies auch ehrlich.
Die Einreiseformalitäten haben wir dann über uns ergehen lassen, die Abwicklung der Mietwagenübernahme funktionierte zügig; jedoch mit der Gelassenheit und Ruhe des Süfafrikaners.
Also alles ins Auto verstauen, die Verkehrslage ausloten und rein ins Vergnügen: Linksverkehr.
Wir haben dann doch ohne größere Schwierigkeiten die richtige Ausfahrt gefunden und konnten unsere Tagesetappe doch erleichtert antreten.
Es galt jetzt die ersten knapp 400 km zurückzulegen um an unser heutiges Ziel zu kommen:
Die Iketla Lodge.
Die Fahrt von Johannesburg führte und erst einmal an den "Townchips" vorbei in Richtung Nordosten. Selbst auf der Autobahn fielen uns die Fußgänger auf, die plötzlich aus dem Nirgendwo auftauchten und an der Autobahn entlangliefen.
Nach ca. 300 km konnten wir dann die Autobahn verlassen und es begann die "Schlagloch ausweich Fahrerei....". Die Reifen sind ganz geblieben, unsere Nerven haben es überstanden.
Wir haben die Iketla Lodge heil erreicht und wurden reichlich entlohnt.





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